Herausforderungen am Energiemarkt

Der Marktdruck steigt, Vergleichsportale bieten zunehmend mehr Transparenz, der Staat greift regulierend ein. Um am Markt bestehen zu können, müssen Energieversorger mittlerweile fast täglich ausloten, ob der Gewinn von Neukunden oder die Margensteigerung für das eigene Unternehmen im Vordergrund steht.

Hinzu kommt eine erhöhte Komplexität – in der Energiebranche ohnehin höher als in jeder anderen Branche – und das exponentiell steigende Datenvolumen aus Verbrauchs- und Abrechnungsdaten, Kundeninformationen und anderen Quellen.

Analytics als Chance

Structured Data und Big Data & Data Science in Kombination helfen, diesen Anforderungen gerecht zu werden, denn aus unternehmerischer Sicht bedarf es gesicherter Entscheidungsgrundlagen: Zur Entwicklung der Netzinfrastruktur, zur Prognose der Netzstabilität sowie zur passgenauen Verbraucheransprache.

Analysetools werden immer häufiger eingesetzt, um strategische und operative Fragestellungen zuverlässig zu beantworten – zum Beispiel, um Bedarfs- und Verbrauchsabschätzungen auf der Grundlage von Wetterprognosen zu erstellen, oder um Ausfälle in Windrädern oder Wasserturbinen zu vermeiden; um benötigte Speicherkapazitäten zum Erhalt der Netzstabilität zu ermitteln oder um Nachfrageschwankungen auszugleichen.

Unternehmen, die jetzt noch Cloud Computing mit ins Spiel bringen, beweisen eine zukunftsorientierte und innovative Denkweise. Auf der Grundlage einer fundierten Data Strategy können Wege aufgezeigt werden, wie bestimmte Services und Tools in die Cloud migriert werden können. Von besonderer Bedeutung dabei ist die Konsolidierung und der Austausch von Daten.

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Veröffentlich am 30.3.2020

Thema: big data, Datenstrategie, AWS, Data Hub, Datenwachstum, cloud migration, Data Science, Vorhersagen, Datenanalyse, Advanced Analytics