FIVE1 Advanced Sales Analysis für SAP Netweaver BW mit SAP NetWeaver Gateway

Mit FIVE1 Advanced Sales Analysis verfügt die FIVE1 seit dem heutigen Tag über eine SAP zertifizierte Lösung zur Nutzung von Google Analytics Daten im SAP Business Warehouse. Mit unserer Lösung bringen Sie Informationen wie Webseitenzugriffe oder Verweildauer bis hin zur Messung von Internetwerbemaßnahmen mit den im SAP Business Warehouse gespeicherten Informationen zusammen.

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Die von Google Analytics gelieferten Rohdaten werden im SAP NetWeaver Business Warehouse gespeichert, aufbereitet und für Berichte nutzbar gemacht. Zusätzlich können diese Informationen mit Hilfe der SAP NetWeaver Gateway Schnittstelle im OData-Format für mobile und andere externe Endgeräte zur Verfügung gestellt werden.

Voraussetzungen für die Nutzung von FIVE1 Advanced Sales Analysis ist eine Website mit implementiertem Google Tracking Code und die Zugangsdaten zum entsprechenden Google Analytics Account. Bei jedem Besuch einer Seite der Webpräsenz bekommt Google Analytics verschiedenste Daten übermittelt, z.B. Suchbegriffe oder die Navigationspfade die den Besucher auf die Seite geführt haben. Advanced Sales Analysis greift nun auf die, bei Google gespeicherten, Daten zu und schreibt diese ins SAP NetWeaver Business Warehouse. Die Daten stehen anschließend zur Weiterverarbeitung oder zum Reporting bereit. Ein Beispiel für einen Report könnte die gegenüberstellung von Verkaufszahlen verschiedener Produkte zu deren entsprechenden aufrufen auf der Webpräsenz sein.

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Die Nutzung des Tools ist recht simpel gehalten. Zur Konfiguration steht ein Web-Dynpro bereit. Das Einstiegsbild zeigt alle bisher angegebenen Google Analytics Accounts. Neue Accounts können jederzeit hinzugefügt werden.

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Im zweiten Schritt wird eine Definition erstellt. In einer Definition wird angegeben, welche Daten von Google geladen werden sollen. Hierzu wählt man maximal 7 Dimensionen (Merkmale) und 10 Metriken (Kennzahlen). Diese Limitierung wird von Google vorgegeben. Zusätzlich muss bedacht werden, dass nicht alle Dimensionen und Metriken miteinander kombinierbar sind. Mögliche kombinationen können auf der entsprechenden Seite von Google ausprobiert werden. Das Intervall gibt an, wie oft die Daten von Google geladen werden sollen.

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Im letzten Schritt muss noch ein, zur Definition passendes, Datenmodel erstellt werden. Sobald eine Definition gewählt wird, werden Vorschläge für Info Objekte erstellt. Diese können übernommen oder gemäß der eigenen Namenskonvention angepasst werden. Hat man diesen Schritt erledigt muss noch ein technischer Name für das Ziel-DSO angegeben und die Info Area und der Objekt-Katalog gewählt werden. Ist dies geschehen werden die Eingaben geprüft. Beim Speichern & Aktivieren werden alle Objekte im Hintergrund erstellt und aktiviert.

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Je nach eingestelltem Intervall werden die Google Analytics Daten nun entweder einmal pro Stunde oder Tag abgeholt und in das entsprechende DSO geschrieben.

Zur Nutzung über OData und SAP NetWeaver Gateway stehen weiterführende Funktionen bereit.

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